Die Geschichte der BUESS Weinbau & Weinhandel AG
1839 Jakob Buess tritt 20 jährig in den Weinhandelsbetrieb seines Onkels, Heinrich Fiechter, ein.
1855 EisenbahnDer Bau der Eisenbahnlinie führt beim jungen Mann zum Entschluss, sich selbständig zu machen. Zusammen mit seiner Frau gründet er an der Hauptstrasse 52 sein eigenes Geschäft.

1883 Sein ältester Sohn Emil bildet sich in der Westschweiz zum Weinfachmann aus, um gemeinsam mit seinem Vater das Unternehmen auszubauen.
1896 1896 Die bisherigen Geschäftsräume genügen den Anforderungen nicht mehr . Ein Neubau wird realisiert. In der Kelleranlage finden 27 eichene Hundert – Hektoliter Fässer ihren Platz. Der Wein kann nun über eine unterirdische Leitung vom Geleiseanschluss in den Keller gelangen. Fortan füllen die besten Qualitäten aus den umliegenden Landschaften, dem Elsass, dem Marktgräflerland, dem Wallis die Fässer der weiten Gewölbe.
1906 Auto in SissachZehn Jahre nach der Errichtung des neuen Geschäftshauses kommt die dritte Generation in den Betrieb. Geradezu bahnbrechend ist die Neuerung, die besseren Weine in Literflaschen abzufüllen. Der ausgezeichnete Ruf dieser Flaschenweine verbreitete sich rasch.
1915 1915Jakob Emil Buess trennt sich schweren Herzens von seinem traditionsreichen "Fuhrpark". Der erste Lastwagen wird angeschafft. Ein Fahrzeug der Marke Franz.
1920 Von grosser Bedeutung für die Firma ist der Kauf der "Domaine de Champréveyres". Die zur Familien-Aktiengesellschaft umgewandelte, E. Buess AG, befasste sich nun auch mit dem Weinbau.
Im Laufe der Jahre werden im Veltlin, im Beaujolais, im Burgund und im Bordeaux eigene Keller angelegt. Vorübergehend befindet sich auch das Schloss Marienlay bei Trier im Besitz des Hauses Buess.
1936 Systematische Untersuchungen des Erdreiches und der Ernte zeigen, dass sich der Wein von Champréveyres ausgezeichnet zur Champagnisierung eignet.
1964 In diesem Jahr werden in Frankreich die Bestimmung aufgestellt, dass Schlossweine aus dem Bordeaux nur noch im "Schloss" abgefüllt werden dürfen. Für die Firma ist dies eine bedeutende Änderung. Die guten Geschäftsbeziehungen zu den Montrose, Palmer, Cos d’Estournel blieben.
1966 Die einzige Tochter von Jakob Emil Buess, Yvonne Buess, übernimmt als Verwaltungsratspräsidentin die oberste Leitung der Firma.
1977 Der Sohn von Yvonne Buess, Laurent de Coulon, übernimmt als Familienmitglied der fünften Generation, die Geschäftsleitung. Eine umfassende Ausbildung als Ingenieur Oenologe, bildet die solide Basis, um die Firma zu führen.
1983 Kauf der Weinkellereien Tschudy AG in Sissach. Die Lagerkapazität beträgt nun 2 Mio Liter und es werden in den als Verkaufsgemeinschaft Buess AG / Tschudy AG im Markt auftretenden Firmen 24 Personen beschäftigt.
1990 Die Schaumweinherstellung, eine Tradition des Hauses seit 1936, wird stark ausgebaut und bildet einen wesentlichen Bestandteil unserer Firma.
1991 Auf dem väterlichen Gut, der Domaine Château Souaillon in St. Blaise, Neuchâtel, setzt Laurent de Coulon wieder Reben.
Eine wunderbare Palette an auserlesenen Weinen rundet das Sortiment ab.
1996 Buess LogoFusion der beiden AG’s, damit erfolgt die Konzentration auf die Marke BUESS.
2000 Neue Kelterei mit einer Tageskapazität von 30'000 kg Trauben. Die geschlossene, pneumatische Bucher-Presse erlaubt eine höchste Qualität.
2005 Wir sind der Gründeridee treu geblieben und führen unser Unternehmen als Familienbetrieb weiter.
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